Allgemein
Am 11. Februar diskutierte der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen mit Staatssekretärin Arbeit und Soziales Katja Mast (SPD), Andreas Stoch (MDL BW SPD) und Jonas Weber (MDL BW SPD) im Unimog-Museum in Gaggenau mit rund 100 Gästen über die Herausforderungen der Baden-Württembergischen Wirtschaft. Der „Wirtschaftsdialog“ war sein erster und einziger Wahlkampftermin in der Region Mittelbaden und stand ganz im Zeichen von Respekt für Arbeitnehmer und sozialer Verantwortung der Unternehmen. Besonders die Zukunft der Bosch-Produktion in Bretten bewegte die Gemüter.
Bei der Tour für Dich in Gaggenau möchten wir, die SPD, mit euch ins Gespräch kommen: Trefft Andreas Stoch, den Spitzenkandidaten, sowie die Landtagskandidaten Jonas Weber für den Wahlkreis 32 Rastatt und Emile Yadjo-Scheuerer für den Wahlkreis 33 Baden-Baden! Wir freuen uns darauf, eure Fragen zu hören und über eure Ideen für die Zukunft zu diskutieren.
Rastatt bewegt sich – und wir ziehen mit! Um euch noch gezielter mit den Infos zu versorgen, die ihr wirklich braucht, findet ihr uns ab sofort auf unserem neuen Kanal @spdrastatt .
Warum der Wechsel? Dort wird es persönlicher, schneller und interaktiver. Freut euch auf:
Also: Koffer packen, rüberkommen und nichts mehr verpassen! Wir freuen uns darauf, die Community dort gemeinsam mit euch wachsen zu lassen.
Gemeinsam mit allen demokratischen Parteien, Sozialverbänden, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden haben 1200 - 1500 Bürger ihren Einsatz für die lebendige und wehrhafte Demokratie in Rastatt demonstriert.
Beeindruckend der Blick von der Bühne

Die Redner und Vertreter der teilnehmenden Organisationen und OB Monika Müller

Die Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 markiert ein erschütterndes Datum für die jüdischen Gemeinden in Deutschland. Das nationalsozialistische Regime organisierte und lenkte Gewaltmaßnahmen mit dem Ziel, Mitbürger jüdischen Glaubens aus dem öffentlichen Leben gänzlich zu verdrängen. Synagogen wurden in Brand gesteckt, Tausende jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert und zerstört, jüdische Friedhöfe geschändet. Die Gedenkzeremonie zur Reichspogromnacht in Rastatt eröffnete der Vorsitzende des Vereins Stolpersteine Marcel Müller auf dem Marktplatz. Er gedachte der folgenschweren Ereignisse und erinnerte daran, wie viel Deutschland durch den Holocaust an Kultur verloren habe. Müller freue sich, dass die israelitische Gemeinde in Baden-Baden/Rastatt inzwischen wieder 200 Mitglieder habe. Im gleichen Atemzug mahnte er, dass wieder Tabus gebrochen und Antisemitismus stärker werde. „Nie wieder“, ist Müllers Botschaft.