SPD Plittersdorf: Werner Schneider und Laura Bader als Spitzenkandidaten

Veröffentlicht am 24.01.2019 in Wahlen

 Die Plittersdorfer SPD zieht mit einer Mischung aus Erfahrung und jungem Elan in die Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Spitzenkandidat für den Ortschaftsrat ist demnach Werner Schneider; für die Gemeinderatsliste soll Laura Bader die vierköpfige Kandidatengruppe aus dem Riedort anführen.

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marcel Müller gab eingangs die Marschroute vor: „Soziale Gerechtigkeit beim Wohnen und den Kindergartengebühren gibt es nur mit einer starken SPD – wir setzen daher auf die Kraft der Argumente und wollen Stimmen dazu gewinnen.“

Die Plittersdorfer SPD will für die Wahlen zum Ortschaftsrat mit der Umsetzung des Dorfentwicklungskonzeptes, Verkehrsberuhigung an den Ortseingängen, Hochwasserschutz und dem Neubau eines Feuerwehrgerätehaus punkten. Auch ein besserer Öffentlicher Personennahverkehr, auch in Richtung Daimler, ist ein Schwerpunkt, um den Pkw-Verkehr zu verringern. Spitzenkandidat Werner Schneider: „Die Vereine unseres liebenswerten Ortes können sich zudem darauf verlassen, dass der SPD deren Förderung auch künftig besonders am Herzen liegt.“

In geheimen Wahlen bestimmten die Plittersdorfer SPD-Mitglieder dann die Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum ORtschaftsrat. Auf Platz eins steht Ortschaftsrat Werner Schneider (67), Erster Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Plittersdorf und früherer Fuhrparkleiter des DRK-Kreisverbandes Rastatt. Danach folgt Laura Bader (24). Die Studentin und angehende Wirtschaftspädagogin ist Kreis-, Stadt- und Ortschaftsrätin. Auf Platz drei steht Peter Schön (55), gelernter Speditionskaufmann und Hausmann. Danach folgen Ortschaftsrätin Marianne Riedmüller (63), gelernte Buchhalterin und Sachbearbeiterin, der 31-jährige Gartenbautechniker Martin Osing (31), der auch im CVJM aktiv ist, Edwin Bader (58), Zolloberamtsrat, und Rüdiger Haas (69), früherer stellvertretender Betriebsratsvorsitzender des Daimler-Werkes Rastatt.

Für den Gemeinderat werden der Nominierungsversammlung der Rastatter SPD Laura Bader als Nummer eins und auf den Plätzen Werner Schneider, Marianne Riedmüller sowie Peter Schön vorgeschlagen. Für den Kreistag wollen Laura Bader, Peter Schön und Martin Osing kandidieren.

Werner Schneider und Laura Bader: „Nachdem wir 2014 von zwei auf drei Sitze im Ortschaftsrat geklettert sind, wollen wir diese Erfolgsgeschichte auch 2019 fortsetzen. Wir sind zuversichtlich!“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Rastatter Gemeinderat, Joachim Fischer, erläuterte dann die Schwerpunkte der Arbeit der Ratsfraktion: „Wir wollen ein sicheres und sauberes Rastatt, ein lebendiges Rastatt und ein soziales und gerechtes Rastatt.“ Daher trete die Stadtratsfraktion für mehr Stadtreinigung auch an Wochenenden, mehr Stellen bei der Stadtreinigung und im Gemeindevollzug, aber auch vorbeugende Jugend- und Sozialarbeit auch an Schulen ein. Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, eine auch durch die SPD erreichte auskömmliche Wasserfläche im Kombibad sowie das Wohnen auch für Normalverdiener seien weitere Ziele der SPD, die gerade beim Thema „Wohnen“ aber bei anderen Fraktionen auf Granit beiße: „Das grenzt an Realitätsverweigerung.“ Die Stadt überlasse den Wohnungsmarkt mit Ausnahme der Verwaltung der rund 550 städtischen Wohnungen komplett dem freien Markt. Joachim Fischer: „Diese ´Politik der Raute und des Zuschauens` ist die falsche Antwort und lässt Rastatter Normalverdiener im Stich. Andere Städte machen vor, was hier alles möglich ist.“ Auch die Kindergartengebühren werde die SPD in den Blick nehmen. Die SPD werde auch künftig einer „Politik der sozialen Kälte und Ausgrenzung“ entgegentreten.

 

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