SPD Ottersdorf: Mit Nicole Maier-Rechenbach und voller Zuversicht in die Kommunalwahl

Veröffentlicht am 31.01.2019 in Wahlen

 Voller Optimismus zieht die Ottersdorfer SPD mit ihrer Spitzenkandidatin Nicole Maier-Rechenbach in die Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Nun nominierten die Mitglieder in jeweils geheimen Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten – drei für den Gemeinderat und elf für den Ortschaftsrat. Stadt- und Ortschaftsrätin Nicole Maier-Rechenbach: „Wir sind zuversichtlich, haben uns konsequent für unseren wunderbaren Riedort eingesetzt und wollen Stimmen dazu gewinnen sowie den Sitz im Stadtrat halten.“

Die 49-jährige Diplom-Verwaltungswirtin (FH), die bei der Deutschen Post (DHL) arbeitet, bedankte sich bei den Anwesenden: „In Zeiten, in denen sich immer weniger Menschen für ein Ehrenamt zur Verfügung stellen, kann ich meinen Kandidaten nicht genug danken. Wir von der Ottersdorfer SPD haben gerade zu Daimler mit Anträgen und Veranstaltungen Akzente gesetzt und werden dies weiterhin tun. Wir setzen uns nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten und bei Abstimmungen für unseren Riedort und die Menschen hier ein.“

In jeweils geheimen Wahlgängen nominierten die Mitglieder für den Gemeinderat als Spitzenkandidatin Nicole Maier-Rechenbach. Auf Platz zwei folgt Ortschaftsrat Peter Krupp (54). Der Vorsitzende des FV Ottersdorf ist gelernter Metallbauer und als Betriebskoordinator Arbeitssicherheit bei der Stadt Baden-Baden tätig. Das Trio komplettiert Ortschaftsrätin Daniela Gallant (57), Leiterin einer örtlichen Nachhilfeschule. Auch für den Kreistag wird Nicole Maier-Rechenbach kandidieren.

Für den Ortschaftsrat bewerben sich neben Nicole Maier-Rechenbach, Peter Krupp und Daniela Gallant auf Platz vier Klemens Groß (55), Meister im Anlage- und Projektmanagement bei den Stadtwerken und Vorstandsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ottersdorf. Auf Platz fünf folgt Nicole Reuter (39), Bürokauffrau und bei einem Bauträger im technischen Innendienst tätig sowie Vorstandsmitglied bei der Turnerschaft Ottersdorf und auf Platz sechs der 52-jährige Zimmerermeister Rainer Fritz. Auf Platz sieben steht Monika Rostek (59). Die gelernte Diplom-Sozialpädagogin ist beim DRK-Kreisverband Rastatt tätig und für zwei Seniorenwohnanlagen und den Hausnotruf zuständig. .Danach folgen Robert Stephan (52), Maschinenschlosser und Einrichter Kunststofffertigung, zudem SPD-Vorstandsmitglied in Rastatt, sowie Marion Reis (49), die als Sachbearbeiterin im Vertrieb einer Druckerei arbeitet. Platz zehn hält Kfz-Mechaniker Daniel Bedrunka (41) und Platz elf Rosa-Maria Cramer (64), freigestellte Personalrätin bei der Bau-BG in Karlsruhe.

Punkten will die Ottersdorfer SPD neben der Forcierung des Dorfentwicklungsplans, der Vereinsförderung, dem Ausbau der Infrastruktur wie der Weiterentwicklung von Schule und Kindergarten zu einem Schulzentrum besonders mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Eindämmung des Pendlerverkehrs. Für die SPD sei es nach wie vor unverständlich, dass der Antrag, die Stadt solle mit Daimler eine verbindliche Vereinbarung zur Verringerung des Pendlerverkehrs schließen, im Gemeinderat keine Mehrheit fand. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Fischer mahnte: „Nicht an den Worten, sondern an den Taten müssen sich Stadträte messen lassen.“ Daimler sei hier bereits erheblich weiter als die derzeitige Ratsmehrheit.

Weitere Schwerpunkte der Arbeit der Ratsfraktion seien ein sicheres und sauberes Rastatt, ein lebendiges Rastatt und ein soziales und gerechtes Rastatt. Beispiele seien das „Wohnen für alle“, bei dem die anderen Fraktionen, so Fischer, „mauern“ würden, Änderungen bei den Kita-Gebühren und ein Kinderpass, der diesen Namen auch verdiene. Die SPD werde auch künftig einer „Politik der sozialen Kälte und Ausgrenzung“ entgegentreten.

 

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