SPD Niederbühl: Mühlroth und Eisele an der Spitze / „Schandfleck beseitigen“

Veröffentlicht am 07.02.2019 in Wahlen

 Mit Stadträtin Erna Mühlroth an der Spitze der Liste für den Gemeinderat und Feuerwehrkommandant Markus Eisele als „Nummer eins“ für den Ortschaftsrat zieht die Niederbühler SPD in die Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

Die Mitglieder bestimmten in geheimen Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten –vier für den Gemeinderat und fünf für den Ortschaftsrat. Neben der 43-jährigen Erzieherin Erna Mühlroth, Stadträtin und zweifache Mutter, kandidiert für den Gemeinderat auf Platz zwei Markus Eisele (50). Der gelernte Kfz-Meister ist seit 2015 Kommandant der rund 70 Kameraden starken Niederbühler Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr und als Gebietsverkaufsleiter für Werkstatteinrichtungen tätig. Danach folgt Edith Reichel (68), Rentnerin und frühere Erzieherin. Auf Platz vier wird Franz Herr vorgeschlagen. Der 62-jährige gelernte Elektro-Installateur ist freigestellter Vorsitzender des Personalrates beim Landratsamt Rastatt mit 1.250 Beschäftigten.

Für den Ortschaftsrat bewerben sich Markus Eisele als Spitzenkandidat, gefolgt von Erna Mühlroth und Axel Hildenbrand. Der 50-jährige gelernte Diplom-Sozialpädagoge ist als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut tätig. Danach folgen Franz Herr und Edith Reichel.

Punkten will die SPD mit der Förderung der Vereine und der Umsetzung des Dorfentwicklungskonzeptes. SPD-Stadträtin Erna Mühlroth: „So wollen wir, dass das der Schandfleck des alten Rathauses möglichst bald überplant wird und dann verschwindet.“ Auch eine durchgängige Tempo-30-Zone in der gesamten Murgtalstraße, die rasche Verwirklichung der Ortsumfahrung auf der Landesstraße L 77 und eine „endlich wasserdichte“ Sporthalle stehen auf dem Programm. Mühlroth und Eisele ironisch: „Jetzt müssen wir aber erst einmal die Dauerbaustelle der Bahn und die Baustelle zum geplanten Kombibad überstehen und überleben.“ Dies bedeute beides für Niederbühl einen enormen Kraftakt und große Belastungen.

SPD-Fraktionschef Joachim Fischer berichtete von der Ratsarbeit: Schwerpunkte seien ein sicheres und sauberes Rastatt, ein lebendiges Rastatt und ein soziales und gerechtes Rastatt. Beispiele seien das „Wohnen für alle“, bei dem die anderen Fraktionen, so Fischer, „mauern“ würden, Änderungen bei den Kita-Gebühren und ein Kinderpass, der diesen Namen auch verdiene. Die SPD werde auch künftig einer „Politik der sozialen Kälte und Ausgrenzung“ entgegentreten.

 

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