SPD-Fraktion zur Schlossweihnacht: „Geschenk an Rastatter und die Region“

Veröffentlicht am 19.12.2018 in Fraktion

– Geht es nach der SPD-Fraktion im Rastatter Gemeinderat, soll es die Schlossweihnacht auch in den kommenden Jahren im Ehrenhof der Rastatter Barockresidenz geben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Fischer unterstreicht in einer Pressemitteilung für die Fraktion: „Die Schlossweihnacht ist ein Augenschmaus und atmosphärischer Leckerbissen und letztlich ein Weihnachtsgeschenk für unsere Rastatter Bürgerinnen und Bürger sowie für die gesamte Region. Die SPD will alles dafür unternehmen, dass dieser Leuchtturm in den kommenden Jahren seine Strahlkraft noch erhöhen kann.“

Der städtische Beitrag von immerhin 40.000 Euro pro Jahr für die vergangenen drei Jahre sei zwar „beachtlich“, zahle sich aber als Ergänzung und Beitrag zur Belebung des traditionellen Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz aus. Joachim Fischer: „Immerhin reden wir beim Weihnachtsmarkt von der zeitlich längsten und besucher- und umsatzstärksten Freiluftveranstaltung im Rastatter Veranstaltungskalender, die für Rastatter, Besucher, Touristen und Einzelhandel gleichermaßen von überragender Bedeutung ist.“

Die SPD sei gesprächsbereit und offen, was ein weiteres und angepasstes finanzielles Engagement der Stadt Rastatt für die Schlossweihnacht betreffe – schließlich kämpfen bundesweit Verkäufer von Kunsthandwerk und handgefertigten Artikeln mit Absatzproblemen. Unverzichtbar seien diese Anbieter aber für die Atmosphäre auf einem Weihnachtsmarkt. Daher sei auch ein Entgegenkommen bei der Standgebühr für diese Beschicker denkbar. Für Besucher, die sich ein Auge für hochwertige und besondere Artikel bewahrt hätten, stehe und falle der Besuch auf einem Weihnachtsmarkt mit einem entsprechenden Angebot.

Daher habe die SPD-Fraktion auch aus Überzeugung die neue Weihnachtsbeleuchtung für knapp 570.000 Euro Anschaffungskosen bei einer Lebensdauer von 25 Jahren mitgetragen. Zwar sei diese in diesem Jahr nur zu knapp 60 Prozent montiert worden, werde aber im kommenden Jahr „ihren vollen Glanz und ihre volle Pracht“ entfalten, wenn das komplette Licht-Programm installiert sein werde, so die SPD-Fraktion.

Besonders freut sich die SPD-Fraktion, dass es dieses Jahr wieder gelungen ist, den Weihnachtszauber bis zum 23. Dezember auszudehnen. Zur Erinnerung: 2016 schloss der Markt bereits am Abend des 21. Dezember – und in den Vorjahren gar mitunter am 18. Dezember. SPD-Fraktionschef Joachim Fischer: „Es war der SPD stets ein großes Anliegen, den Weihnachtszauber möglichst nah bis zum Fest dauern zu lassen – denn gerade in diesen Tagen ist die weihnachtliche Stimmung besonders greifbar, spürbar und erlebbar. Es war immer schade – und zwar für Besucher und Beschicker -, wenn in Rastatt der Markt bereits abgebaut wurde, wenn in anderen Städten noch Weihnachtsstimmung auf den Märkten und Plätzen war.“

Daher gelte den Mitarbeitern des Bauhofes ein besonderer Dank, dass diese nun am Vormittag des Heiligabends bereits einige Buden abräumen und den Rest dann in den kommenden Tagen abbauen werden.

Auch in den kommenden Jahren, so die SPD-Fraktion, sollte der Weihnachtszauber bis zum 23. Dezember dauern. Dies schaffe Verlässlichkeit für Beschicker und Besucher. Geplant sei derzeit, dass der Weihnachtsmarkt 2019 am Sonntag, 22. Dezember 2019 ende. Fischer regte an, darüber nachzudenken, ob der Markt im kommenden Jahr bis Montag, 23. Dezember 2019 geöffnet bleibe: „Wir werden in der Fraktion darüber sprechen, ob wir hierzu einen Antrag stellen.“.

SPD-Fraktionschef Joachim Fischer: „Gut vorstellen kann ich mir persönlich auch, einen Teil der Stände auf dem Marktplatz auch nach Heiligabend stehen zu lassen, um die für viele Beschäftigten arbeitsfreien Tage zu nutzen und den Marktplatz zu einem echten Open-Air-Treff in der Innenstadt auszudehnen.“ Hier müsse aber zunächst der Dialog mit den Beschickern des Marktes gesucht werden, ob hierzu überhaupt Bereitschaft und hieran Interesse bestehe.

 

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