Rastatter SPD fordert Verteilung städtischer Anschreiben durch Deutsche Post AG

Veröffentlicht am 24.04.2009 in Pressemitteilungen

Aus aktuellem fordert die Rastatter SPD zum wiederholten Male, die städtischen Anschreiben baldmöglichst durch die Deutsche Post AG zustellen zu lassen.
„Die späte Einladung der Mandatsträger ist ein Ärgernis.“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Stefan Fluri. Wer sich ordentlich auf eine Gemeinderatssitzung vorbereiten will, sollte die Unterlagen für die Sitzung des Stadtparlamentes ohne Verzögerung erhalten.

Die Vergabe der Versendung an private Dienstleiter ist ein typisches Beispiel dafür, wo man am falschen Ort sparen kann. „Offensichtlich existiert dieses kurzfristige, eindimensionale Denken nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in unserer Verwaltung.“, so das Plittersdorfer Ortsvereinsvorstandsmitglied Rüdiger Haas, der stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Daimler ist.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Ortsvereinsvorsitzende Fluri in einem Offenen Brief an den Oberbürgermeister die Stadtverwaltung aufgefordert, sämtliche städtische Anschreiben ab sofort durch die Deutsche Post AG zustellen zu lassen.

Man müsse sich nicht wundern, so Vorstandsmitglied Bernd Schlögl, dass Beschäftigte der Post, die besser verdienen und gut ausgebildet sind, zügig und zuverlässig bei der Zustellung sind.

 

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