SPD-Fraktion startet Ideen-Wettbewerb: Wie soll das neue Kombibad heißen?“

Veröffentlicht am 03.05.2019 in Fraktion

 – Jahreskarte für das natura zu gewinnen

 Vor wenigen Tagen hat der Rastatter Gemeinderat grundlegende Entscheidungen zur Wasserfläche, Rutschen, Sprungtürmen und Gastronomie getroffen. Nun zündet die SPD-Fraktion, so eine Pressemitteilung der SPD-Rätinnen und –Räte, „die nächste Stufe“ mit einem Ideenwettbewerb zum möglichen neuen Namen des Bades, das die Nachfolge von Freibad „Natura“ und Hallenbad „Alohra“ unter einem Dach antreten soll.

SPD-Fraktionschef Joachim Fischer: „Uns interessiert, welche Ideen unsere Bürgerinnen und Bürger haben, wenn es einmal um einen neuen Namen für das Kombibad gehen wird.“ Daher ruft die SPD alle Schwimmbad-Begeisterten auf, sich an dem Ideenwettbewerb mit Namensvorschlägen zu beteiligen. Ab sofort können Freunde des Badens und des Bades bis Samstag, 15. Juni 2019 an den Info-Ständen der SPD bis Samstag, 25. Mai jeden Samstag auf dem Markt vor dem Rathaus, persönlich bei den Stadträtinnen und Stadträten der SPD und den Gemeinderatskandidatinnen und – kandidaten oder per E-Mail an komibad@spd-rastatt.de ihren persönlichen Favoriten für den neuen Namen mitteilen.

Zu gewinnen gibt es obendrein etwas: Unter allen ernst gemeinten Einsendungen, die mit Namen und Kontaktmöglichkeit versehen sind, verlost die SPD ohne Wertung der Qualität des Vorschlags eine Saisonkarte für das Freibad „Natura“ für Mai bis September 2019, wo die Badesaison am Freitag, 24. Mai 2019, 12 Uhr, beginnen soll. Die persönlichen Daten der Fragebögen werden nicht verarbeitet und nach Abschluss des Ideen-Wettbewerbs vernichtet. „Wir freuen uns auch, wenn sich Kinder beteiligen – der Wettbewerb ist für alle vom Schulkind bis zum rüstigen betagten Dauerschwimmer gedacht, denen unser Bad wichtig ist“, so die SPD-Fraktion.

Mit dieser Aktion will die SPD-Fraktion unterstreichen, wie sehr ihr das Gelingen des neuen Kombibades am Herzen liegt. SPD-Fraktionschef Joachim Fischer: „Mit dem Erhalt des 50-Meter Beckens und einer gut auskömmlichen Wasserfläche von immerhin 2.850 Quadratmetern haben wir als SPD-Fraktion mit Unterstützung anderer Pflöcke eingeschlagen.“ Schließlich, erinnerte Fischer, habe es Fraktionen gegeben, die das Schwimmerbecken von acht auf sechs Bahnen verkleinern („Das wäre ein Schildbürgerstreich gewesen“) und die auch die von der Verwaltung ursprünglich geplante Wasserfläche von nur 2.300 Quadratmetern mitgetragen hätten. Glücklicherweise habe beides im Gemeinderat durch Mehrheitsentscheidungen verhindert werden können.

Zwar müsse sich das Kombibad seinen guten Ruf nach der Eröffnung in einigen Jahren erst noch verdienen und erarbeiten, um die Vorfreude zu steigern, wolle die SPD bereits jetzt mit dem Sammeln von Ideen für einen pfiffigen, knackigen, prägnanten und einprägsamen Namen beginnen. Die SPD-Fraktion verspricht, sie werde die gesammelten Namensvorschläge dann in die Beratungen des Gemeinderates einbringen, wenn die Frage in wenigen Jahren zur Entscheidung anstehe.

 

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